History

Nachlese 2008 - Villabacho Open Air am 02./03. Mai ´08 -
Das Zusamtal rollt und rockt

An den zwei Abenden "Zehn Jahre Villabacho" war am Freitag und Samstag im Villenbacher Festzelt Party angesagt. Während es den meist jugendlichen Gästen am Freitag noch mehr ums "Partymachen" ging, standen am Samstag mit Ohrenfeindt und J.B.O. zwei bekannte Bands im Mittelpunkt. Die klasse Organisation war bereits bei der Anfahrt ersichtlich. Die Einweisung in die Parkplätze funktionierte reibungslos, was bestimmt auch mit dem trockenen Wetter zu tun hatte, welches das Parken in der vorgesehenen Wiese ermöglichte. Am Freitag standen überall kleine, gut gelaunte Grüppchen. Zum dritten Mal kam Silvia Gollmann aus Dillingen, denn "hier ist immer viel los". Teresa Schrezenmeir aus Binswangen freut sich, "ich kenne viele", obwohl sie zum ersten Mal bei Villabacho war. Andreas Käßmair aus Zusamzell kommt seit vier Jahren immer wieder. Im Partybereich selbst drehte DJ Alexander Wohlrab ab halb elf richtig auf, woraufhin sich das Zelt schnell füllte. Am Samstag haben die beiden Bands, die seit Jahren Konzerthallen füllen, auch in Villabacho die Fans angelockt. "Ohrenfeindt sind AC/DC auf Deutsch", meint Philip Kotter, der mit fünf Kumpels mit dem Fahrrad von Rieblingen nach Villenbach kam. Sandra Söhnel aus Binswangen hatte das Glück, dass ihre Mutter selbst auf das Konzert ging. "Sie ist auf die Idee gekommen, weil sie zu Ohrenfeindt wollte." So hatte Sandra nicht nur jemand der fährt, sondern mit ihren 15 Jahren auch noch eine Begleitperson. Eine tolle Party erwartete Sarah Wiedemann aus Hohenreichen, denn "der harte Kern ist immer da". Schon als die Gruppe Ohrenfeindt aus Hamburg im Zelt rockte, war die Stimmung optimal. Als dann J.B.O. übernahm, ging es voll zur Sache. Sprechchöre riefen die Musiker auf die Bühne, die sofort loslegten. "Wir sind hier wegen Rock-Musik", feuerte Vito das Publikum an mitzusingen. Kein Problem für die Fans, die nur darauf gewartet hatten. Vito: "Danke, Villenbach!" Publikum: "Danke, J.B.O."

OHRENFEINDT
Vollgasrock!!! Aus St. Pauli


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Seit 1994 treten sie das Pedal aufs Metall: Bei OHRENFEINDT fliegen die Gitarren tief. Ihr Habitat sind kleine, verräucherte Clubs ebenso wie größere Bühnen.

Mittlerweile hat sich das Trio mit Shows auf den wichtigsten Biker-Events im deutschen Sprachraum eine treue Gefolgschaft erspielt (s.u.). Sie spielten mit den Münchner Metallern Megaherz, mit der New Yorker Blues-Legende Popa Chubby, mit Nazareth aus Schottland, den Downunder-Rockern Doomfoxx und Rose Tattoo sowie der Tormoorholmer Legende Torfrock., mit denen sie die Bagaluten-Wiehnachts-Tour 2006 bestritten haben. 2007 im April wird die Band erneut auf Tour gehen, um den Songs für ihr im September erscheinendes drittes Album einen amtlichen Straßenschliff zu verpassen, so dass es auch diesmal wieder heißt: "mehr fett, mehr laut, mehr auf die Ohren!" – denn OHRENFEINDT haben beides: Rock und Roll!

Zu ihren Göttern gehören – neben AC/DC - auch Social Distortion, Herman Brood, Johnny Cash oder Stefan Stoppok. Mundharmonika, fette Gitarren, 'ne donnernde Rhythmussektion und heiserer Gesang - das ist die schlichte Formel für ihren beinharten Vollgasrock, der in Bauch, Beine und vielleicht auch in den Kopf geht.

So hat es ihre Kulthymne "Harley-luja" auch als einziger deutschsprachiger Titel auf den 100-Jahre-Harley- Davidson-CD-Sampler geschafft (neben großen Namen wie Doro, Judas Priest und UFO).

Sie stehen auf klare Ansagen, und was sie zu sagen haben, sagen sie auf Deutsch. Ihre Songs handeln von Geschichten, die das Leben schrieb: von der Liebe, vom Hinfallen und Wiederaufstehen, vom Rock, vom Roll und von Brüsten aus Silikon - schließlich muss es ja immer einen Silberstreifen am Horizont geben.

Veröffentlichungen:
"Schmutzige Liebe" (2003, Re-Release 2006, Phoenix Records)
"Rock'n'Roll Sexgott" (2006, Phoenix Records)
"Es wird Tag auf St. Pauli" (2006, Maxi, Phoenix Records)
 

J.B.O
mit ihrem neuen Album „HEAD BANG BOING“

1989 startete die beispiellos-rosane Erfolgsgeschichte der Spaß- Metaller J.B.O. .Ein am Biertresen gegründetes, kurzfristiges Spaßprojekt sollte es sein. Stattdessen fiel J.B.O. der Plattenvertrag quasi in den Schoß, ihre folgenden, bahnbrechenden CDs wurden allesamt in die obersten Chartregionen katapultiert. Dass die Erlanger Fun-da-Metalisten live ein Erlebnis sind, ist schon fast untertrieben, ihre vielfältigen, mitreißenden Auftritte avancieren zu schweißtreibenden Partys. Im Oktober letzten Jahres haben uns J.B.O. die Wartezeit auf das Album mit der 5-Track CD „Rock Muzik“ verkürzt. Nun darf man gespannt sein auf das neueste Werk aus dem Hause J.B.O. und was Vito C., Hannes, Ralph und Wolfram für das Album „Head Bang Boing“ ausgeblödelt haben.

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Die Frage nach dem rosa Faden, der sich durch das Album zieht, erübrigt sich, denn die Jungs machen mal wieder was sie wollen – getreu dem Motto: Wer den Spaß hat, der hat die Macht! Vorab verraten sie schon mal die Titel von zwei vielversprechend klingenden Songs: „Promibeat 800“ und „Ooargh“. „Head Bang Boing“, ab 28.09.2007 im Handel! Mit der brandneuen Scheibe im Gepäck wird im Spätherbst erstmal wieder kräftig getourt! Blast!

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Das Villabacho Open Air seit 1998...

Nachlese 2007 - Villabacho Open Air am 29./30. Juni ´07

Am Freitag, 29. Juni und Samstag, 30. Juni ist es endlich soweit: Villabacho – das Mega Open Air-Festival öffnet seine „Pforten“. Dann heißt es wieder abfeiern auf dem Freilichtgelände in Villenbach. Zum Auftakt findet am Freitag das Newcomerfestival mit fünf absolut talentierten Nachwuchsbands statt. Dazu gehören HASSLIEBE, die Sieger des RT1-Top Act Bandwettbewerb 2007 (Auftritte m. Liquido u. Bananafishbones), oder TENSIDE, die bereits 2005 am Nürnberger Zeppelinfeld vor 30.000 Zuschauern spielten, da sie beim Antenne Bayern Contest von 250 Bewerbern unter den besten Drei landeten. (Auftritte mit Bands wie Ektomorf, Pro Pain oder Removal). Desweiteren sind EMELIE, die für innovativen, deutschsprachigen Newhardemocore stehen, KARO, das Trio aus Neuburg, die bereits durch den 2. Platz beim Top Act 2007 auf sich aufmerksam machten und WALL OF NOISE, eine junge, energiegeladene Band aus dem Wertinger Raum, mit dabei.
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Hassliebe, die RT1-Top Act-Gewinner 2007, machen Metal aus Bayern. Am liebsten schnell und direkt, manchmal auch zusammen mit Trompeten und Posaunen. Und immer in bayrischen Trachten.
 
Tenside machen einem klar, auf welch hohem Niveau sich der Nachwuchs heutzutage bewegt. Bei ihren Shows geben die vier immer ihr Letztes!
 
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Emelie steht für innovativen, deutschsprachigen Newhardemocore. Mit ihrer atemberaubenden Bühnenpräsenz bringen sie jede Menge zum Kochen…
 
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Als „Karorock“ (deutschrock mit verschiedenen Einflüssen) bezeichnen Karo, die zweitplatzierten des TopAct 2007-Wettbewerbs, ihren Musikstil.
 
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Right through the middle of life!!! – das ist das Motto der vier jungen Musiker aus dem Raum Wertingen. Wall of Noise überzeugen vor allem mit ihrer melodischen aber auch energiereichen Liveperformance.
 
Der Samstag steht dann ganz im Zeichen von „FACE“. Wer kennt sie nicht? Kaum eine Band versteht es, ihre Fans in derart intensive Ekstase zu versetzen. Die Rockmusiker von „FACE“ zaubern in nahezu perfekter Harmonie und bestechender Professionalität einen Erlebnisabend der Superlative. Das riesige Repertoire reicht von der Neuen Deutschen Welle der 80iger Jahre über „Fürstenfeld“ von STS über AC/DC bis Rammstein! Dazu werden Bands aus der internationalen Rockszene im eigenen Stil gecovert, von Beatles, Queen, Bon Jovi, Ozzy Osbourne bis zu Robbie Williams und Anastacia. Highlights des Abends sind die verrockten Ausflüge in die Welt der Musicals von „Phantom der Oper“, „Tanz der Vampire“ und „Beauty & Beast“. Die hervorragende und absolut professionelle Bühnen- und Lichtshow trägt einen bedeutenden Anteil und legt jeder Veranstaltung das Siegel „besonderer Musikevent“ auf.

„FACE“ ist die Band, die den Standard der deutschen Cover-Szene nachhaltig beeinflusst haben. Außergewöhnlich, ultimativ, Rock pur – einfach FACE.
 
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Außergewöhnlich, ultimativ, Rock pur – einfach „FACE“
 
 

Nachlese 2006- In "Villabacho" tobt die Menge


Bei zwei Sommerabenden auf dem Gelände der Freilichtbühne
Auf normalen Landkarten ist "Villabacho" nicht zu finden, ebenso wenig wie "Villariba". Doch nicht nur Eingeweihten ist Ersteres gut bekannt: Einmal im Jahr Ende Juni verwandelt sich das Villenbacher Freilichtgelände am Sportplatz in das kleine Partydorf "Villabacho" - seit bald zehn Jahren wird hier gerockt, was das Zeug hält. So auch am vergangenen Freitag und Samstag. Kurz nach 21 Uhr ist am Samstag die Zuschauermenge noch überschaubar: Man trifft sich an Tischen zum geselligen Smalltalk, während die Abenddämmerung langsam um sich greift. Einige Besucher genießen den einen oder anderen Cocktail oder strebt zielsicher zur Pilsbar. Doch innerhalb weniger Minuten - es ist kurz vor zehn - ist der Platz voll mit Menschen, die nur eines wollen: Party, Party, Party.

Undercover rockt die Bühne
Angelockt von wild peitschenden Lichtern und der flehenden Stimme von Frontfrau Tina, die Michael Jacksons "Dirty Diana" singt, strömen die Besucher erst zögerlich, dann aber nachhaltig Richtung Bühne. Kurz darauf sind auch schon die ersten Arme oben und spätestens beim dritten Song hat die Band "Undercover" das Eis gebrochen und die Menge voll im Griff. Das Repertoire der Musiker aus dem Untergrund scheint unerschöpflich - mit drei Frontsängern bringen sie Abwechslung pur auf die Bühne. Hit folgt auf Hit - die Menge hat kaum Zeit zum Verschnaufen. Die meisten Partybesucher hier sind Wiederholungstäter, sie kommen bereits seit Jahren zum Festival ins Zusamtal und kennen demzufolge die Band auch schon vom letzten Jahr. Natürlich sind auch einige dabei, die extra wegen "Undercover" gekommen sind, wie zum Beispiel Biggi und Sabine aus Schwabmünchen, die den Sound "einfach nur geil" finden und nach einem kurzen Stopp an der Cocktail-Bar wieder unauffindbar in der Menge verschwinden. Aber nicht ohne verher zu versichern, dass "die Atmosphäre hier voll passt".

Party bis zum frühen Morgen
Die Superstimmung bestätigte auch Josef Tischmacher, Mit-Organisator von Villabacho: "Es sind viele Fußballfans dabei gewesen, die ihre gute Laune nach den Achtelfinalspielen bei der Weltmeisterschaft mit zu uns gebracht haben", sagte er und zeigte sich gestern mehr als zufrieden mit den Besucherzahlen. Die feierwilligen Partygäste trieben die Band dann auch zu Höchstleistungen - bis drei Uhr morgens spielte Undercover und die Menge tobte und tanzte begeistert mit.
Auch der Freitag entsprach den Erwartungen der Organisatoren: Die Band "Anorak" heizte mit Coversongs und zwei heißen Go-Go-Girls der Menge bei sommerlich warmen Temperaturen noch zusätzlich ein. Gründer und Mitglied bei Anorak, DJ Roland Schmuderer von der Rock-Antenne, brachte die Stimmung anschließend dann endgültig zum Kochen und dadurch viele Eventbesucher erst in den frühen Morgenstunden ins Bett.

Reibungslose Organisation
Angenehm fiel an beiden Tagen die gelungene Organisation des gesamten Festivals auf. Laut Josef Tischmacher eine Arbeit "fast rund ums Jahr". Denn bereits nach den Sommerferien werden die Vorbereitungen für "Villabacho 2007" starten: "Die Bands muss man rechtzeitig buchen, sonst kriegst Du nichts mehr", so Tischmacher. Bleibt zu hoffen, dass beim nächsten Mal das Wetter ähnlich perfekt wird wie am vergangenen Wochenende. Das ist nämlich auch in "Villabacho" das einzige, was sich nicht organisieren lässt...
 

Nachlese 2006 - 23.Juni 2006 - Rock Antenne total

Den Anfang macht Anorak (9-köpfige Coverband von und mit Roland Schmuderer, DJ der Rock Antenne).
Anorak überzeugt vor allem durch ein Feuerwerk an Professionalität, Perfektion, Show, Witz und Entertainment mit einem Hauch von Erotik. Neun Profimusiker und zwei GoGo-Girls verwandeln jede Veranstaltung in einen Hexenkessel voller akustischer und optischer Eindrücke, welche jeden Zuschauer fesseln und zum ausgelassenen "Party-People" werden lassen.
Zum Ausklang am Freitag heizt dann DJ Roland Schmuderer (Rock Antenne),der Partymenge ein.
 
 

Nachlese 2006- 24.Juni 2006 - welcome to: UNDERCOVER

Der Samstag sthet dann ganz im Zeichen von „UNDERCOVER“. Die sieben Musiker sind seit Jahren ein Begriff für professionellen, abwechslungsreichen und qualitativ absolut hochwertig performten Coverrock. Klassiker wie Bryan Adams, Manowar, Nirvana, Bon Jovi oder AC/DC gehören natürlich mit zum Repertoire. Auch Spartenbands wie InExtremo oder Korn sind bei UNDERCOVER mit im Programm. Ob nun Robbie Williams, Nena oder Metallica, Rammstein und Linkin Park, auch bei den aktuellen Songs überzeugt diese Band live durch exclusives Bühnendesign, aufwendig inszenierte Showteile und einer absolut publikums- sowie partyorientierten Performance.

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Nachlese 2005 - 24. Juni: 2-Tage Live-Sound & DJ Armand Presser/Frank Stängle (Rockantenne)

Am Freitag, 24. Juni und Samstag, 25. Juni öffnet auf der Villenbacher Freilichbühne das Villabacho Open Air 2005 seine Pforten. Live-Rock vom Feinsten und Partystimmung pur steht wieder auf dem diesjährigen Programm. Opener am Freitag ist die Band „LIFE-RAFT“ (Rettungsboot). Die drei, Frontfrau Kathi Kleff (Antenne Bayern Moderatorin), Thorsten Nathan und Pepe Thum konzentrieren sich auf das Wesentliche: aus´s Songwriting und Musik in ihrer ursprünglichen Form. Als Basis der Rock, gewürzt mit jeder Menge Alternative-Rock, einer ordentlichen Prise Pop und sogar verfeinert mit Punk, Jazz und Triphop heizen sie dem Publikum ein.

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Anschließend wird dann DJ Armand Presser und DJ Frank Stängle von der Rockantenne das Partyvolk so richtig zum Kochen bringen.
Let’s rock! - heißt es am letzten Juniwochenende. Ab xx Uhr stehen die ROCK ANTENNE-DJs Frank Stängle und Armand Presser an den Plattentellern. Fans des Classic Rock kommen voll auf ihre Kosten: Von den Rolling Stones und Led Zeppelin bis Greenday und Nickelback gibt’s ordentlich was auf die Ohren
Die Hörer der in Ismaning ansässigen Radiostation kennen die beiden aus ihrer Sendung „Headset“. Jeden Dienstag stellen Frank und Armand hier von 20 bis 23 Uhr verloren geglaubte Schätze und Top Aktuelles aus der Rockmusik vor.

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Im Vorprogramm tritt der Einzelinterpret Harry Malcher mit abwechslungsreiches Stimmungsmusik von bayrischer Mundart bis zu nachdenklichen Texten auf.
Der Samstag sthet dann ganz im Zeichen von „UNDERCOVER“. Die sieben Musiker sind seit Jahren ein Begriff für professionellen, abwechslungsreichen und qualitativ absolut hochwertig performten Coverrock. Klassiker wie Bryan Adams, Manowar, Nirvana, Bon Jovi oder AC/DC gehören natürlich mit zum Repertoire. Auch Spartenbands wie InExtremo oder Korn sind bei UNDERCOVER mit im Programm. Ob nun Robbie Williams, Nena oder Metallica, Rammstein und Linkin Park, auch bei den aktuellen Songs überzeugt diese Band live durch exclusives Bühnendesign, aufwendig inszenierte Showteile und einer absolut publikums- sowie partyorientierten Performance.

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An beiden Tagen wird es ebenfalls eine „Happy Hour“ zwischen 20.30 – 21.30 Uhr geben. – Alle Getränke für 1 Euro (ausgenommen Cocktailbar). Der Eintritt beträgt am Freitag 5 Euro und am Samstag 6 Euro. Für Jugendliche unter 18 Jahren beträgt der Eintritt an beiden Tagen 3 Euro. Einlass ist jeweils ab 20 Uhr.
 

LifeRaft sind...

Kathie Kleff Wahlmünchnerin, Radiomoderatöse, Ruhrgebietlerin aus Überzeugung, Frontfrau und Texterin der Songs von Life Raft. Trotz erschütternder Gitarrenkenntnissen liefert sie größtenteils auch die musikalischen Gerüste, aus denen die beiden Jungs Thorsten und Pepe dann den Sound von LIFE RAFT basteln. Mit der Gitarre darf sie trotzdem nicht auf die Bühne, ist vielleicht auch gar nicht schlecht. Kathie liebt natürlich lesen, reiten, rollschuhlaufen, Musik, besonders von Bands wie den Counting Crows, Three Doors Down, Wir sind Helden, Pearl Jam oder auch Starsailor. Ansonsten ist es ihr ein Quell steter Freude, in der Münchner Innenstadt nach Parkplätzen zu suchen, Castingshows zu analysieren und zu beweisen, dass Karsten Spengemann in Wirklichkeit der wiederauferstandene Nick Knatterton ist. Ohne sie wären die beiden Jungs sicher schon verhungert oder an Unterzucker gestorben. Kathie kann schwimmen.
Thorsten Nathan Musiker, Musiker, Quotenossi, Cosmopolit und Musiker. Ach ja, und Gitarrist. Thorsten darf man ohne Übertreibung den Sternekoch in der Band nennen, denn erst, wenn ein Song durch seine Finger gelaufen ist, macht er so richtig Sinn und schmeckt lecker. Ungefähr so wie das Wasabi auf den California Rolls. Der Mann aus Cottbus hat nebenbei gesagt eine Stimme, dass es einem die Schuhe auszieht, wurde 2001 durch den Deutschen Rock-Pop-Musikverband als „Bester Sänger und Songwriter in Deutschland“ ausgezeichnet und hält Dave Matthews für den größten lebenden Musiker aller Zeiten. Neben Pepe, ist klar. Auch Thorsten liebt natürlich lesen, reiten und rollschuhlaufen und hat eine heimliche Leidenschaft für türkisfarbene Gitarren, Essen von Kathie und Petersilie in seiner Reinform. Auch Thorsten kann schwimmen.
Pepe Thum Bassist, coole Sau, Rockstar in Japan und Bestimmer bei LIFE RAFT. Als er noch gaaaaaanz klein war, wollte er sein wie Thorsten, nämlich Gitarrist. Aber als er zum ersten Mal die dicken, vibrierenden Saiten der Bassgitarre in seinen Händen gespürt hatte, wusste er: Gitarrespielen ist was für Mädchen, außer für Kathie. Im Gegensatz zu den anderen beiden Raftern ist Pepe kein Bindungsneurotiker, sondern verheiratet und Papa von zwei kleinen Nachwuchsrockstars. Seitdem liebt auch Pepe lesen, reiten, rollschuhlaufen, ist nebenbei Produzent, stolzer Besitzer einer CD- Sammlung, die von Sepultura bis über Justin Timberlake und Eminem so ziemlich alles umfasst. Sogar die Abenteuer von Bob dem Baumeister, die ihn beim Autofahren aber zu sehr ablenken. Seine Lieblingsfarbe ist schwarz, er hasst Paprika und kann – SELBSTREDEND - schwimmen.

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LifeRaft Biographie...

Wenn der Musikindustrie das Wasser bis zum Hals steht, die Verkaufszahlen ertrinken und die Künstler deshalb in Seenot geraten, wird es Zeit für ein ordentliches, stabiles Rettungsboot. Oder besser für LIFE RAFT. Im Mai 2003 fassten sich drei hoch motivierte, kreative und talentierte Menschlein aus München ein Herz und bastelten sich ihr eigenes Rettungsboot. Es war die Geburtsstunde von LIFE RAFT. In kürzester Zeit stellten die drei Menschlein ein erstaunliches Material zusammen, schrieben, komponierten, stritten, arrangierten, vertrugen sich wieder und beschlossen letztendlich, es auf eigene Faust zu versuchen. Die drei, Frontfrau Kathie Kleff (Antenne Bayern Moderatorin), Gitarrist Thorsten Nathan und Bassmann Pepe Thum zogen sich ihre sturmfesten Schwimmwesten an und machten sich auf in den Kampf gegen den Castingshow-Wahnsinn. Sie ließen Michelle Hunziker und Karsten Spengemann hinter sich, verweigerten Tanzunterricht von Detlef „D.“ Soost, schmissen aus Protest gegen Telefonvotings ihre Handys kollektiv in der Ammersee, fühlten sich für die Comebackshow irgendwie nicht alt und verzweifelt genug und bauten sich einen vier Meter hohen Hörschutzwall gegen jegliche Diddä-Kompositionen. Sie konzentrierten sich auf das Wesentliche: nämlich auf’s Songwriting (so richtig allein mit Gitarre, und so! Die Älteren erinnern sich vielleicht ...) und auf die Musik in ihrer ursprünglichen Form. Mit der Brillanz eines Alfred Biolek kochten sie sich in ihrer Kombüse, einem kleinen Studio in der Nähe von München, ein traumhaftes Album. Als Basis der Rock, gewürzt mit jeder Menge Alternative-rock, einer ordentlichen Prise Pop und in einigen Songs sogar verfeinert mit Punk, Jazz und Triphop. Das Ergebnis ist auf ihrem Debutalbum LIFE RAFT zu hören: Jeder der elf Songs hat ein anderes Gesicht, und trotzdem schafft es die Band, ihren eigenen Sound wie einen roten Faden durch das ganze Werk zu ziehen. Egal, ob der erste Track „Rain“, die melancholische Hymne „Dutch Romance“, das düstere Crossover-angehauchte „Poison Ivy“, der Chill Out Ausflug mit „Diamond“ oder die Pianoballade „I found you“: kein Song gleicht dem anderen und ist doch immer wieder zu 100% LIFE RAFT. Auch, und vor allem WENN, Fronfrau Kathie bei zwei Tracks gemeinsam mit Gitarrist Thorsten zum Mikrophon greift. Die Poprockballade „Walk by my side“ treibt einem gnadenlos die Tränen in die Augen, und wer das Cover von Iggy Pop’s „Candy“ hört, fragt sich zurecht, wo dieses Lied eigentlich die letzten dreizehn Jahre gesteckt hat. LIFE RAFT, zu deutsch Rettungsfloß, Rettungsinsel oder Schlauchboot, sind vielleicht nicht selbiges für die angeschlagene Musikbranche. Aber sie schwimmen in die richtige Richtung, auf ihrer eigenen Welle, während alle anderen SOS funken.
 

welcome to: UNDERCOVER

Auf der Bühne, bei den ausverkauften Gigs in Süddeutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz, tritt ihr Wirken für jeden erlebbar offen zu Tage… Rock pur, loud and clear dringt ans ungeschützte Ohr. Gecovert wird alles, was erfolgreich ist oder war.
Klassiker wie Bryan Adams, Manowar, Nirvana, Bon Jovi oder AC DC gehören natürlich dabei mit zum Repertoire.
Auch Spartenbands wie In Extremo oder Korn gehören bei UNDERCOVER mit ins Programm.
Ob nun Robbie Williams, Nena oder Metallica, Rammstein und Linkin` Park, auch bei den aktuellen Songs überzeugt diese Band live durch ein exklusives Bühnendesign, aufwendig inszenierte Showteile und einer absolut publikums- sowie partyorientierten Performance. Instrumental ist UNDERCOVER klassisch besetzt:
2 Gitarren ( Frederic Hau, Johannes Späth ), Bass ( Andreas Jürgensen ), Keys ( Markus Leicht ) und Drums ( Stefan Fiederl ).
Gesanglich sprengt UNDERCOVER mit gleich 2 Frontsängern, der Röhre Jörg Thiem und dem Partygaranten Johannes Späth, sowie der faszinierenden Sängerin Tina Wörle, den sonst üblichen Rahmen. Die Vielfalt, und die Kraft der Stimmen, unterstreicht die Darbietungen von UNDERCOVER. Markenzeichen von UNDERCOVER ist der Beginn jedes Konzerts:
Die 7 Musiker von UNDERCOVER setzen einen mitreisenden und außergewöhnlichen Opener, gespickt mit meterhohen Flammensäulen und Pyroeffekten, in Szene. UNDERCOVER war im September 2003 bereits auf Pro 7, bei der Focus TV Reportage über das Rockzelt auf dem Nürnberger Volksfest am 05.09.2003, zu sehen.
Im Sommer 2003 und 2004 absolvierte UNDERCOVER zudem einige Auftritte zusammen mit der offiziellen „Antenne Bayern Band“.

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Nachlese 2004 - 25. Juni 2004 - Jigger Skin

Am Freitag, den 25.06.2004 und Samstag, den 26.06.2004 ist es wieder soweit. Das Freilichtbühnengelände in Villenbach rockt. Im Vorprogramm werden am Freitag, 25.06.2004 außerdem ab 18.00 Uhr die "Jägermeisterschaften" stattfinden. Jägermeister sponsort einen Torwandwettbewerb, an dem sich 6 Mannschaften mit jeweils 11 Personen beteiligen. Die Starter erhalten Preise von Jägermeister. Am Freitag wird Jigger Skin, die ohne Zweifel zu den erfolgreichsten Coverbands in Deutschland zählt, das Festivalgelände zum Kochen bringen. Die Band, bestehend aus 6 Profimusikern, setzt immer wieder neue Maßstäbe durch ihren Sound, ihre live Performance und die Kunst, das Publikum vom ersten Moment an mitzureisen und zu begeistern. Das musikalische Repertoire reicht von den aktuellen Charts, über Rockklassiker bis hin zu Partygassenhauer.
 

Nachlese 2004 - 26. Juni 2004 - Power Night auf zwei Areas

Am Samstag geht es dann mit der Power-Night auf zwei Areas, mit imposanter Lightshow weiter. Als Topact konnte wieder DJ Roland Schmuderer (Rockantenne) gewonnen werden. An den zweiten Turn-tables wird dann DJ Heiko Glück (Peaches Augsburg) dem Partyvolk kräftig einheizen.

Nachlese 2003 - 27. Juni 2003 - MegaBite und Die Springer beim Villabacho 2003

Schon wieder so 'ne Zitterpartie mit dem Wetter! Aber diesmal waren wir gerüstet! Nachdem aufgrund der schlechten und teilweise sehr widersprüchlichen Wettervorhersagen aus Rundfunk, Fernsehen und Internet am Donnerstag abend kurzfristig entschieden wurde das vorbestellte Zelt aufzustellen, war dank zahlreicher Helfer pünktlich am Freitag Nachmittag das halbe Festivalgelände mit einem 30 m langen Dach versehen. Es fielen dann auch am Spätnachmittag einige Regentropfen, aber die groß angekündigte Wetterkatastrophe ist ausgeblieben. Der Abend war trocken und lau, bis tief in die Nacht hinein. ...allerdings, hätten wir kein Zelt aufgestellt, wer weiß ....
...und jetzt geht's los ...... mit den Springern

Pünktlich zum Einlass zog der Himmel wieder auf. Eindeutig das beste Wetter um mit den Springern und MegaBite zu rocken. Ein bisschen verspätet begannen die Springer die Bühne zu stürmen und schon traten die ersten Jugendlichen Fans zur Bühne. Mit Hits wie "Engel" und "Vergiss mich nicht" heizten sie ihren Zuhörern dann auch richtig ein und langsam füllte sich "das Feld" auch. Als die Band dann ihren Nummer-Eins-Hit "Ich bin deine Liebesmaschine" spielten, rockte die ganze Menge mit und besonders die Jugendlichen ließen sich vom Springen, Hüpfen und Schreien nicht mehr abhalten. Im Anschluss wurden dann am "Rock-Antenne-Stand" an die ganzen Fans Autogramme verteilt.
...und jetzt geht's weiter ...... mit MegaBite

Um 23:30 kamen dann auch endlich die schon von der Menge erwarteten "MegaBite". Nach wenigen Minuten schon wurde die Arena immer dichter besetzt. Spätestens um 0:00 rockten dann auch endlich die letzten paar Leutchen mit. Zu Liedern von der berühmten und vor allem bei unseren Teenies beliebten Rockgruppe "Linkin' Park" und den etwas sanfteren Klängen von "Bon Jovi" rockten die Fans dann voll mit, und die Menge war nicht mehr zu bremsen. Kein Halten gab's dann auch für die älteren Semester, als "AC/DC" im Dreierpack abging. Am Ende waren wir dann doch alle rechtschaffen müde und voller Erwartung, was der anbrechende Tag dann noch so alles bringen würde. Warten auf Godot, pardon, "Russ Ballard". Das Wetter sieht ja gut aus.
 

Nachlese 2003 - 28. Juni 2003 - Das Highlight 2003: Russ Ballard

Nur zwei Stichworte: Wetter wunderbar, Musik klasse...
Endlich hatte auch das Wetter ein Einsehen mit uns! Nach leicht bewölktem Vormittag ohne die angekündigten Schauer, herrschte den ganzen Nachmittag strahlender Sonnenschein, der Abend versprach ideal zu werden. Über 20° bis in die späte Nacht hinein waren angesagt. Langsam füllte sich die Arena, der Parkplatz beim Sportheim konnte schon bald die angereisten Fans nicht mehr aufnehmen, so dass die fleißigen Parkplatzeinweiser der freiwilligen Feuerwehr kurzerhand Villenbachs Nebenstrassen zweckentfremdeten und dem "ruhenden Verkehr" zuwiesen.
Um 20:00 eröffnete DJ Roland Schmuderer von der Rock Antenne dann den Haupt-Act des Villabacho 2003. Erst mal war Unterhaltung angesagt, bis dann gegen 21:45 Russ Ballard und seine Truppe die Bühne betrat.
Und sofort schob und drängte die Menge Richtung Bühne, schon in den ersten Minuten sprang der Funke über, hier wurde Rock vom Feinsten geboten, das spürte jede(r). Sowas gibt's nicht alle Tage.
Mit Hits aus seiner aktuellen CD "Voices" eröffnete Russ Ballard ein Feuerwerk der Rockmusik. Und dann ging's Schlag auf Schlag: Ohne sich eine Pause zu gönnen spielte er eigene und von ihm für andere bekannte Rock-Grössen geschriebene Songs der 70er, 80er und 90er.
Ein Vollblutmusiker, der das Publikum zu immer neuen, immer längeren Begeisterungsstürmen mitriss. Die Zeit verging wie im Flug. Nicht die Bühnenshow und auch nicht der perfekte Sound allein konnte dies bewirken, es war einfach Rock 'n Roll Feeling pur, das von ihm auf sein Publikum übersprang.
Eineinhalb Stunden Rock ohne die kleinste Pause zum Luftholen, da wird's dem Künstler warm, und dem Publikum! Und jetzt sollte nach einer Zugabe schon Schluss sein? Nicht in Villabacho!! Die Menge war aufgeheizt, und nicht mehr so leicht abzukühlen.
Lautstark wurden weitere Zugaben gefordert, den Musikern das Letzte abverlangt, bis ein "My Voice is gone", auf gut schwäbisch (und frei interpretiert) "Ich kann nicht mehr" die tobende Menge schlussendlich um Mitternacht dann doch zur Räson brachte....
... und DJ Roland Schmuderer mit der Verlosung einiger Rock Antenne T-Shirts wieder das Ruder übernehmen ließ. Weiter ging's dann mit Karaoke und anderen Nettigkeiten, das Rock Antenne Team legte sich mächtig ins Zeug, bis dann gegen 2:30 die Veranstaltung ihrem Ende zustrebte (zumindest dem musikalischen).
... gefeiert wurde in Villabacho natürlich, wie üblich, bis die Sonne schon hoch am Himmel stand, denn wer viel arbeitet, sollte auch ordentlich feiern.
 

 

Nachlese 2002 - 08. Juni 2002 - FACE in Concert beim Villabacho 2002

Heureka, Petrus und die Wertinger Zeitung waren uns diesmal wohlgesonnen, denn 1. schien fast den ganzen Tag die Sonne und der Abend war lau, und zu 2. kommen wir später.
Schon die Vorgruppe V.I.P. heizte die Stimmung der anfänglich noch kleinen Grüppchen vor der Bühne kräftig an. Doch schon bald füllte sich der Raum zwischen Bühne und Technikzelt ganz ansehnlich. Sätze, wie "Die sind ja echt gut !" schwirrten in den kurzen Pausen durchs Publikum, so dass wir mit Fug und Recht behaupten können, schon der Auftritt von V.I.P. war ein Erfolg. Und dann folgte das Warten auf Godot, pardon, auf FACE natürlich. Aus allen Himmelsrichtungen trafen jetzt die Fans ein, sogar bis aus Minden, in der Hannoverschen Gegend angesiedelt, waren einige angereist, und sie sollten es nicht bereuen.
Kurz nach 22:00 war's dann soweit, mit gewohnt aufwändiger Bühnenshow eröffnete FACE ihr Programm. Auf den vorderen Rängen wurde es nun schon richtig eng, es wurde gedrängelt und geschubst, und so mancher Getränkebecher entleerte sich nicht in den Magen, sondern auf den Rasen. Routiniert spielten die acht Musiker um Gittarist und Manager Stefan Bächle auf und ließen die Stimmung in kürzester Zeit bis zum Siedepunkt steigen.>
Tina Turners "Simply the Best", hervorragend dargeboten von Leadsängerin Gine trieb manch junggebliebenen Altrocker die Tränen in die Augen; Super, einfach Klasse, oder voll concret krass ey, um's im Teenie - Slang auszudrücken.
In den folgenden Abschnitten kam dann auch die Boxen- und Bühnenrandbesatzung, sprich unsere Teens und Twens voll auf ihre Kosten. "Linkin Park", "Bon Jovi", "Marilyn Manson", "Limp Bizkit", "Anastacia", "Rammstein" sind nur einige aus den aktuellen Charts bekannte Namen, die hier für Furore sorgten. Zu diesem Zeitpunkt füllten dann auch schon über 1000 Fans das Villabacho - Stadion. Langsam wurde das Durchkommen zur Pilsbar und zur Hüttenbar schon etwas beschwerlicher.
So ging's dann weiter bis in die späten Nacht- oder auch frühen Morgenstunden, wie man's nimmt. Um 2:30 war dann nach etlichen stürmisch geforderten Zugaben Schluss mit Live Musik. Doch wer geht jetzt schon ins Bett? Jetzt wurde in Villabacho natürlich gefeiert bis zum Morgengrauen und darüber hinaus! Auch die Mitglieder von FACE konnten sich jetzt noch unters "Volk" mischen und sich verdientermaßen einen Drink genehmigen.
Die Sonne stand schon hoch am Horizont, als die letzten Kämpfer das Festivalgelände räumten, um nicht den Aufräumtrupps ins Gehege zu geraten.
 
Und nun zu 2tens:
Volles Haus beim "Villabacho"-Fest
Über 1000 Besucher waren vom Open-Air wieder begeistert
... titelte die Wertinger Zeitung am Montag in aller Frühe und konnte sich trotzdem einen Seitenhieb auf die unsichere Wetterlage nicht verkneifen. Das ging runter wie Öl im Gegensatz zur Schlagzeile vom letzten Jahr, die da hieß:
Villabacho wird zum "Wasserlacho"
... gezittert hatten wir alle genug, dass sich diese Schlagzeile nicht wiederhole, aber zum Glück wurde der Mut zum Risiko diesmal von Petrus mit einem Augenzwinkern belohnt und die dunklen Wolken Richtung Augsburg geschickt. Denn selbst in Altenmünster, nur einige Kilometer weiter südlich war man sich nicht sicher, was da kommen würde und brachte vorsichtshalber Ostfriesen - Nerz und Pullover mit.
Der Auftrieb ist wieder da, wir hoffen auf nächstes Jahr. Vielleicht kriegt die Wetterküche auch noch mal zwei zusammenhängende Sonnentage auf die Reihe, man weiß ja nie ......... ,
dum spiro, spero (... solange ich lebe, hoffe ich) haben schon die alten Römer gesagt; ist das nicht 'n schönes Motto?
... wir werden uns daran halten, cu in 2003.


  

  



Nachlese 2001 - 08. Juni 2001 - Die Wasserschlacht am Villabacho

Die ganze vergangene Woche hatten wir dem Wochenende entgegengefiebert, und mit jedem Wetterbericht wuchsen die Befürchtungen, die sich letztendlich auch als begründet erweisen sollten. Schon am Vormittag war der Himmel grau in grau, und zwischendurch fielen auch ein paar Regentropfen, doch dann lugte sogar mal die Sonne hinter den Wolken hervor. So wechselhaft, wie das Wetter waren denn auch unsere Hoffnungen. Doch dann, einige Stunden vor Beginn war's endgültig vorbei, der Himmel öffnete seine Schleusen, und es goss in Strömen. Eine Absage kam nicht in Frage, das ganze Equipment war schon aufgebaut, alle Vorbereitungen abgeschlossen, die Bands auf dem Weg nach Villenbach. Jetzt hieß es "Augen zu und durch ...".
19:00 Uhr, offizieller Einlass, an der Kasse bildete sich eine kleinere Schlange aus Regenschirmen. Alles was irgendwie überdacht war, angefangen beim Kassenzelt, bis hin zum Dachvorsprung der Toiletten war rasch mit Schutzsuchenden überlaufen, nur die Arena wollte und wollte sich nicht füllen. Auf der Bühne machte sich FOGGY DEW zum Auftritt bereit, nur langsam füllte sich das erste Drittel zwischen dem "Mixer-Zelt" und der Bühne.
Regenschirme, Parkas und Fahrradumhänge beherrschten das Bild. Wie sollte hier je Stimmung aufkommen? Die Crew von FOGGY DEW mühte sich auch redlich dem frierenden, durchnässten Publikums einzuheizen, doch das war ein harter Job, Petrus meinte es nicht sonderlich gut mit uns. Aber allen Widrigkeiten von oben zum Trotz lockten die Jungs aus Österreich nach und nach die Wasserscheuen unter ihren Überdachungen hervor, so dass sich zum Schluss ihrer Vorstellung dann doch eine ansehnliche Menge begeistert klatschender Menschen auf dem ersten Drittel des Veranstaltungsgeländes tummlte.
In der folgenden Pause bis zum Auftritt von GOTTHARD schien dann auch der Himmel ein Einsehen zu haben, und der Regen ließ spürbar nach. Als dann die Stars des Abends die Bühne betraten versiegte zunächst die himmlische Quelle des Unheils vollständig und mancher Blick wanderte zum Himmel, ob denn nicht vielleicht sogar ein paar Sterne sichtbar würden. Bei soliden Hardrock-Klängen dauerte es dann auch gar nicht lange, bis die Wogen der Begeisterung hochschlugen. Lautstark wurde die fehlende Masse des Publikums durch Klasse ersetzt.
Aber, wie schon gesagt, es war leider nur eine vorübergehende Wetterberuhigung. Denn, als dann auch noch musikalisch der Regen beschworen wurde, setzte er auch prompt heftiger denn je wieder ein. Doch dies tat der Stimmung der inzwischen auf knapp 1000 angewachsenen Menge nicht den geringsten Abbruch. Selbst die Tatsache dass der strömende Regen im folgenden Acoustic Part der Vorstellung die immer wieder aufzuckenden Feuerzeuge und Wunderkerzen zum Erlöschen brachte wurde von den zahlreichen Fans nur als lästige Begleiterscheinung registriert.
0:30 Uhr, die letzten Töne der Zugabe sind verklungen, der Regen hat pünktlich zum Ende auch wieder aufgehört, an der Bar herrscht Hochbetrieb. Jetzt zählt Volkes Meinung, und die ist einhellig gut. Der harte Kern, der allen Widrigkeiten getrotzt hat, hat ein Event der Spitzenklasse erlebt.
GOTTHARD, die auf Bühnen wie der Köln Arena zuhause sind, waren auf dem Villenbacher Open Air ! Das war professioneller Spitzen Sound vor einer herrlichen Naturkulisse. Wenn nur das Wetter mitgespielt hätte .... das wär's doch gewesen, oder ? Nachdem sich nun auch unsere schöne Naturkulisse in ein Feuchtbiotop verwandelt hat , wird wohl morgen keine Veranstaltung stattfinden, denn die würde in eine Schlammschlacht ausarten. Na ja, vielleicht lässt sie sich ja noch verschieben ?? Wie das betriebswirtschaftliche Ergebnis aussieht, daran wollen wir jetzt nicht denken, die Realität holt uns noch früh genug ein!
 

Nachlese 2001 - 23. Juni 2001 - Das Ende der Wasserschlacht am Villabacho

So, nun sind also 14 Tage vergangen seit uns das Wasser von oben einen derartigen Streich gespielt hat. Schon einige Tage voraus war unsere Standardseite die www.wetterschau.de. Und da wurden die Voraussagen von Tag zu Tag besser. Diesmal würde das Wetter mitspielen. Frohgemut wurde nachmittags das Festivalgelände wieder auf Vordermann gebracht, Speis und Trank organisiert und um 15:00 Uhr traf dann auch der LKW mit der Ausrüstung von Megabite samt zugehörigen Roadies ein. Schon bald erfolgte der erste Soundcheck, und auch die Jungs von HKH waren pünktlich zur Stelle. Nur das Publikum ließ wieder auf sich warten.
Mit halbstündiger Verspätung begann dann ca. um 20:30 das Comedy-Programm von HKH. Mit Liedern wie "Fleisch ist Fleisch ..." traf man dann auch den Geschmack der etwas reiferen Generation, die Parodie von (Schl)Echt hat dann wohl auch die Jüngeren unter uns angesprochen. Über bayrischen Rap ging's dann frohgelaunt weiter, bis sich dann bei "right, left, in the front and back..." einige Widerspenstige unter dem Publikum nur mit sanftem Nachdruck der mitten im Volk operierenden Musiker zum Mitmachen animieren ließen. Insgesamt ein gelungenes Stück Music Comedy, das man so richtig in der ersten Reihe direkt vor der Bühne genießen konnte. (Bei uns stehen Sie immer in der ersten Reihe und zwar interaktiv, lasst euch das mal gesagt sein, meine Damen und Herren, von den öffentlich rechtlichen ...).
Der Himmel meinte es auch gut mit uns, und vom wolkenlosen Himmel lachte uns noch die Sonne. Als sich dann die Vorstellung ihrem Ende zuneigte und es langsam dunkler wurde sanken dann leider auch die Temperaturen, doch Megabite wird es schon richten, dachten wir uns.
Mit satten Hardrock Klängen begann dann nach einer kurzen Pause die Vorstellung von Megabite. Auch hier war wieder für alle Altersklassen was geboten. Die mittleren Jahrgänge unter uns kramten zu Songs wie "Rockin' all over the World" von Status Quo oder "Highway to Hell" von AC/DC (nur um einige zu nennen) unsere Erinnerungen an die ach so schöne Jugendzeit wieder hervor. Auch "Mighty Quinn" durfte natürlich nicht fehlen, damit die Stimmung schon bald hohe Wellen schlug. Für die Teenies (und die ewig Junggebliebenen) ging's dann die Charts hoch und runter. Metallica war ebenso vertreten, wie Wheatus und Crazy Town. (Ich hoffe dass die Schreibweise stimmt, denn sie basiert auf mündlicher Überlieferung eines sehr engagierten Tennagers.)
Die Show wollte kein Ende finden und immer wieder wurden Zugaben gefordert. Schließlich waren die letzten Live Sounds verklungen doch bei Konservenmusik fand die Party noch lange kein Ende. Der Morgen graute schon, da ging's erst noch richtig ab und in Villabacho wurde gefeiert bis in den späten Vormittag hinein, während man in Villariba ....
Was auf diesem Live Event mal wieder abging hat uns für viele Stunden Arbeit und Vorbereitung und selbst für die berüchtigte Wasserschlacht am Villabacho (auch wenn ein bekanntes Tagblatt schreibt: "Villabacho wird zum Wasserlacho" und uns mit Börsenspekulanten vergleicht) entschädigt und wir versprechen schon hier und heute; "Nächstes Jahr, ja nächstes Jahr wird alles noch viel besser ... und schöner .. und grösser ... und ... und ...und.